19.12.2016

Afghanistan: Was man nicht darf und trotzdem tut

 

Es wird weiter fleißig daran gebastelt, die Gedanken an den Zusammenhang zwischen der unkontrollierten Einwanderung und der hiesigen Gefahrenlage für Frauen und Mädchen zu zerstreuen. In einer Kolumne der Zeit von Bundesrichter Thomas Fischer, der sich darin ganz unverblümt als Wutbürger profiliert, finden sich folgende Fragen: „Warum sollte der Afghane als solcher nun denken, die Frauen in diesem schockierenden Wunderland (Anm.: das freizügige Deutschland) dürfe, müsse oder solle man vergewaltigen? Darf man das in Afghanistan? Ich glaube nicht. Welche ‚migrantische‘ Kultur soll sich hier Bahn gebrochen haben? Springen jugendliche Afghanen in Kabul Radfahrerinnen an und finden nichts dabei, weil das dort üblich oder erlaubt ist?“

 

Abgesehen davon, dass die Identität des Täters im Freiburger Todesfall Maria L. keineswegs geklärt ist, bleibt dem Bundesrichter Folgendes zur Kenntnis zu geben: Radfahrerinnen sind in der Regel in Afghanistan gar nicht anzutreffen, da sich Rad fahrende Frauen am „Rande eines Moralverbrechens“ bewegen, auf das Gefängnis steht. Ausnahme: Die mutige Radsport-Frauennationalmannschaft. Beim Training müssen sie damit rechnen, mit Steinen beworfen zu werden. Was inzwischen aus der Radsportgruppe geworden ist, die sogar Anfang des Jahres für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen war, kann beim Schweizer Medium Bluewin nachgelesen werden: „Zerplatzte Träume“. 

 

Prinzipiell ist Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der Verfassung verankert. Gewalt gegen Frauen ist in Afghanistan trotzdem allgegenwärtig. Qantara berichtet: „Afghanistan gilt als eines der gefährlichsten Länder der Welt für Frauen.“ Ehen werden unter Zwang geschlossen, „viele Bräute haben noch nicht einmal das gesetzlich festgelegte Mindestalter von 16 Jahren erreicht“. Sexuelle Übergriffe und Demütigungen gehörten zum Alltag. „2009 wurde ein Gesetz verabschiedet, das Gewalt gegen Frauen unter Strafe stellt. Doch diese Errungenschaft sei wenig wert, denn das Gesetz werde kaum angewendet.“ Es gebe ein hohes Maß an Straflosigkeit. „Die meisten Frauen zeigten sexuelle Gewalt nicht an - aus Scham und weil sie befürchteten, dass niemand sie unterstützt.“ 

 

Aktuell wurden laut Spiegel Online im Süden Afghanistans fünf Frauen auf dem Weg zu ihrem Flughafendienst erschossen. „Der Angriff zeigt, welchen Gefahren berufstätige Frauen im konservativen und von Gewalt zerrissenen Afghanistan ausgesetzt sind.“ Zuvor erhielten die Frauen wegen ihrer Arbeit Todesdrohungen. „Zwar haben Frauen seit dem Sturz der Taliban-Regierung im Jahr 2001 mehr Rechte in dem Land. Sie sind jedoch noch immer weitgehend vom öffentlichen Leben ausgeschlossen und häufig Opfer von Gewalt und Unterdrückung. Laut der afghanischen Generalstaatsanwaltschaft wurden in den ersten acht Monaten dieses Jahres mehr als 3.700 Fälle von Gewalt gegen Frauen gemeldet.“

 

So also ist die Lage: Diejenigen Flüchtlinge, die das traditionell unterdrückende Frauenbild mitbringen und zusätzlich gewaltbereit sind, werden hierzulande aufgrund medialer Beschwichtigungen und vergleichsweise täterfreundlicher Justiz bestärkt, woran sie schon im Heimatland gewohnt waren: Gewalt gegen Frauen ist zwar auf dem Papier verboten, bleibt aber weitgehend folgenlos - juristisch wie gesellschaftlich. Das, sehr geehrter Herr Bundesrichter, ist ein Teil der „migrantischen Kultur“, die sich hier Bahn bricht. 

 

Nachtrag vom 21.2.2017: "In Kabul, in der Hauptstadt Afghanistans, gehören Belästigungen zum Alltag. Viele Frauen gehen deshalb nicht mehr vor die Tür." Quelle: Stern


9.12.2016

Frauenverachtung: Was tut eine NGO vor Ort?

  

Nachdem gestern beim Illner-Talk an die Statistikgläubigkeit der Zuschauer appelliert wurde, gehen die sexuellen Attacken der neuartigen Qualität ungehindert weiter: In Bad Schwartau wird eine 19-jährige Frau von hinten angefallen, in Hamburg-Ottensen wird eine 47-Jährige hinterrücks von einem Unbekannten angegangen, in Jülich wird eine 34-Jährige nach einem Schlag in den Rücken von drei Männern festgehalten und begrapscht. Man fragt sich im Übrigen schon, warum davon ausgegangen wird, dass die ankommenden Flüchtlinge vollkommen ahnungslos bezüglich der westlichen Aufklärungskultur sein sollten. Das ist Unsinn. Natürlich ist allseits bekannt, dass Frauen hierzulande unverschleiert herumlaufen und selbstbestimmt leben. Es steht an zu untersuchen, inwiefern von NGO-Aktivisten vor Ort, etwa in Afghanistan, weniger an der Anpassungsbereitschaft fluchtbereiter Menschen, als vielmehr an einer grenzenlosen Anspruchshaltung gearbeitet wird.

 

Nachtrag: "Wird weiterhin das Gedankenverbrechen schwerer wiegen als die Gewalttat, sofern Täter und Opfer im sozialpädagogisch erwünschten Herkunftsverhältnis stehen?" Wie deutsche Opfer den "humanitären Imperativ" stören: Alexander Kissler bei Focus

 

Nachtrag vom 11.12.: In Buxtehude öffnet eine Frau arglos die Wohnungstür und wird dann vergewaltigt. Weit gehendes Schweigen im Blätterwald. In Parchim wird eine Frau von zwei Männern sexuell genötigt, ebenso eine Frau in Hesepe, eine Jugendliche in Oberhausen, eine 24-Jährige in Hamburg-St. Pauli und zwei Kinder in Gladbeck. Zur Situation an deutschen Bahnhöfen und einer Warnung an Frauen: siehe Focus.  

 

Nachtrag vom 13.12.: Der Vergewaltiger der 73-jährigen Frau in Buxtehude wurde gefasst.


7.12.2016

Man will es partout nicht wahrhaben

 

Beschwichtigung auf fast allen Kanälen: „Keine erhöhte Gefahr durch Zuwanderer“ heißt es wieder mal bei n-tv nach der Verhaftung eines Flüchtlings aus dem Irak, dem versuchte und vollendete Vergewaltigung an zwei chinesischen Studentinnen in Bochum vorgeworfen wird. Referenz:  Kriminologe Christian Pfeiffer. „Die Festnahmen in Freiburg und Bochum befeuern alte Ängste. Diese sind jedoch unbegründet“, folgert der Nachrichtensender aus Pfeiffers rein persönlicher Behauptung, durch Flüchtlinge gebe es „keine erhöhte Gefahr von Sexualstraftaten, nur weil viele von ihnen aus Macho-Kulturen stammen“. Schließlich seien auch die Sexualmorde in Deutschland seit Mitte der 80er Jahre stark zurückgegangen. „Dies sei der Fall, obwohl die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland immer mehr zugenommen habe. Deswegen gebe es auch keinen Zusammenhang zwischen der Zahl der Zuwanderer und der Entwicklung von Sexualstraftaten.“ Man muss schon genau lesen: Der Kriminologe bezieht sich zuerst auf vollendete Sexualmorde, um dann einen Nicht-Zusammenhang von Zuwanderung und Sexualstraftaten – hierzu gehören auch sexuelle Nötigung und Vergewaltigung ohne anschließenden Mord – zu postulieren. 

 

Interessant ist, was Pfeiffer im August 2014 der Badischen Zeitung sagte: „Generell hat der Rückgang der Gewalt in Deutschland auch damit zu tun, dass die Vergreisung der Republik die innere Sicherheit fördert. Weil unsere Gesellschaft älter geworden ist, passiert weniger Gewalt.“ Seit 2000 habe die Zahl vollendeter Morddelikte um 44 Prozent abgenommen, auch deshalb, weil der Anteil junger Männer gesunken ist. Seit der Wiedervereinigung – bis 2014 – sei in allen Sektoren die Häufigkeit und Brutalität von Gewalttaten zurückgegangen. „Gerade bei den brutalsten Delikten, den Tötungsdelikten oder auch bei der Zahl der an Schulen krankenhausreif geprügelten Kinder und Jugendlichen, lässt sich dies am deutlichsten feststellen. Unsere Gesellschaft wird friedlicher.“ Pfeiffer sagte außerdem: „Es gibt importierte Machokultur. Das ist deutlich an den höheren Zahlen gewaltbelasteter Jugendlicher zu sehen, die aus türkisch- oder arabischstämmigen Familien stammen.“ Fälle von Sexualmord gebe es kaum noch: „sie sind zur großen Ausnahme geworden. Das ist eine einmalige Entwicklung in ganz Europa, auf die wir stolz sein können.“ So viel zum Stand 2014. Ein Faktencheck zur Polizeilichen Kriminalstatistik: Zwischen 2007 und 2014 ging die Gewaltkriminalität insgesamt zurück, seit 2015 steigt sie wieder an. 

 

Zum Stichwort "unbegründete Ängste" noch ein Auszug jüngster Vorfälle: In Malsch wird ein 12-jähriges Mädchen vor der Asylunterkunft sexuell genötigt. In Rostock gibt es einen sexuellen Angriff auf eine 71-jährige Frau. Ebenfalls in Rostock versucht ein Mann eine gehörlose Frau zu vergewaltigen. Versuchte Vergewaltigung in Neubrandenburg und sexuelle Nötigung in Mannheim. In Köln vergewaltigen und berauben zwei Männer eine Frau in der Kölner Innenstadt. In Wanheimerort versucht ein Mann eine Frau ins Gebüsch zu ziehen. Eine 50-Jährige wird in den Weinbergen von Traben-Trarbach vergewaltigt.


6.12.2016

„Blassgesichtige Harmlosigkeit“

 

Die Vogel-Strauß-Taktik öffentlich-rechtlicher Medien hat mit dem Freiburger Mord wohl ausgedient. Die schreckliche Nachricht hat sich längst bis Übersee verbreitet. Neben der englischsprachigen Wikipedia, Dailymail, The Sun, diversen Schweizer Portalen und dem italienischen Libero berichtete auch die New York Times darüber. 

 

Bei der Bild nähert man sich zumindest der richtigen Fragestellung: „Diese junge Frau wäre nicht gestorben, wenn ihr mutmaßlicher Mörder nicht nach Deutschland gekommen wäre. Die Frage, die sich ergibt, heißt nicht: Stimmt der Satz? Sie lautet: Wie gehen wir damit um, dass er stimmt.“ Abgesehen von einem vielleicht unumkehrbaren Verlust zivilisatorisch erkämpfter Freiheiten wird man aus pragmatischer Sicht über kurz oder lang auch damit konfrontiert sein, dass für etliche Frauen, die sehr früh zur Arbeit müssen oder sehr spät Schluss haben, eine Lösung gefunden werden muss. Es ist zumindest schwer vorstellbar, dass sich etwa die von vier Männern umringte und sexuell genötigte 23-jährige Pinnebergerin weiterhin um 5.20 Uhr alleine an die Bushaltestelle stellt.

 

Aus emotionaler Sicht gibt es zum Umgang mit der Situation freilich weit mehr zu sagen, als es der oben verlinkte Bild-Kommentar vermittelt. Es gibt keineswegs nur schwarz oder weiß nach dem Motto: „Jeder neue Fall trennt die, die vom Einzelnen auf alle (Flüchtlinge) schließen, von denen, die das absolut zu Recht ablehnen.“ In den weitflächigen Nuancen finden sich kritische Bürger, die seit Monaten vor einer einwanderungsbedingten neuen Dimension gewalttätiger Übergriffe warnen und trotzdem die Integrationsbemühungen vieler Flüchtlinge wertschätzen. Wer das nicht sehen kann, der ist selbst wohl unfähig zu solcher Differenzierung. Nur: Da niemand wissen kann, wer einem nachts über den Weg läuft, trägt diese Unterscheidung rein gar nichts zur Sicherheit bei.  

 

Das macht wütend und: ja, auch ohnmächtig. Ein Zitat aus einem Gottesdienst vor über zehn Jahren, als das Abhalten tiefgängiger Predigten noch Usus war, gibt den Erzürnten durchaus mehr Recht als heutigen Kirchenfunktionären: „Es gibt eine Gutmütigkeit, die von Übel ist … Sanftmut bedeutet nicht, dass die ursprüngliche Kraft des Zürnens geschwächt oder gar abgetötet werde. Im Gegenteil: Sanftmut als Tugend setzt die Kraft des Zürnens voraus. Sanftmut heißt, diese Kraft zu ordnen, nicht, sie zu schwächen. Jene blassgesichtige Harmlosigkeit, die sich – leider oft mit Erfolg – für Sanftmut ausgibt, soll doch niemand für eine christliche Tugend halten; die Unfähigkeit zu zürnen hat mit Sanftmut nicht das Mindeste zu tun.“ Dies also bleibt der eigenen Macht zumindest erhalten: Mit der Wut so umzugehen, dass die eigene Seele oder die von Unbeteiligten keinen Schaden nimmt.

 

Es bleibt vorerst zu sagen: Wer sich heute bemüht die eigene Feinfühligkeit zu bewahren und trotzdem der gewalttätigen Realität schonungslos  ins Auge blickt, der hat sich auf eine aufwühlende Gratwanderung begeben. Man ist dabei dem Leben sehr nahe. Wenigstens das.


25.11.2016

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen 

 

Wie jedes Jahr seit 1981 wird am 25. November der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen begangen. Diesjähriges Motto des Aktionstags: „Wir brechen das Schweigen.“ Dies sei im Folgenden getan mit einer Auflistung entsprechender hiesiger Vorfälle, die allein am gestrigen Tag vom Blaulicht-Presseportal gemeldet, also zur Anzeige gebracht wurden: 

 

In Köln-Weiden wird eine Frau mit Spuren von Gewalteinwirkung tot aufgefunden.

In Kassel entblößt sich ein Unbekannter vor einer 33-Jährigen.

In Neuss-Hammfeld belästigt ein Mann eine 45-Jährige in schamverletzender Weise.

In Mettmann greift ein Unbekannter einer 70-jährigen Frau in den Schritt. 

In Goch belästigt ein Exhibitionist eine 40-Jährige, die mit ihrem Kind unterwegs ist. 

In Heidelberg wird eine junge Radlerin von zwei Männern sexuell belästigt.

In Wedel entblößt sich ein Exhibitionist vor einer jungen Frau.

In Verden wird ein Schulmädchen von einem Exhibitionisten belästigt.

In Bellheim wird eine Frau von einem Unbekannten bis zur Haustür verfolgt.

 

Über die schlimme Situation für Frauen und Mädchen vor allem im Nahen Osten berichtet etwa Cicero: Von „sozialem Krebs“ spricht das „Ägyptische Zentrum für Frauenrechte“.

 

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr erreichbar. Unter der Nummer 08000 - 116016 und über die Online-Beratung unter www.hilfetelefon.de erhalten Betroffene anonym und kostenlos in 15 Sprachen Beratung.


11.11.2016

Passt auf euch auf!

 

Im Gegensatz zur Bagatellisierung berechtigter Ängste, die der Bundespräsident und weitere Sprachkanonen ständig in die Welt trompeten, äußert sich die Freiburger Polizei endlich realitätsgerecht: Es gibt viele besorgte Frauen in der Region. „Die Beunruhigung ist nachvollziehbar.“ (Focus) Es bedurfte dafür eines weiteren grausamen Sexualmordes in der Gegend. Nach dem Dreisammord an einer Freiburger Medizinstudentin wurde jetzt die Leiche der vermissten Joggerin gefunden, die alleine aufbrach und ihren Angehörigen sagte, sie werde nach einer Stunde zurück sein. Schlimm. Aufgrund der notwendigen erhöhten Achtsamkeit steht es nicht weiter an, die Gefahrenlage für Mädchen und Frauen zu verharmlosen. Die Flüchtlingsarbeit mit jenen, die bestrebt sind sich zu integrieren, wird weitergehen. Das ist ein anderes Thema. Die Zeit des unbeschwerten Joggings im Wald ist trotzdem vorbei. Und zwar seit der unkontrollierten Einwanderung. Vorher war es auch undenkbar, dass Rentnerinnen etwa in Heroldsberg oder in Eichstätt sowie hochbetagte Frauen auf dem Friedhof oder nach einem Kirchbesuch vergewaltigt werden. Diese brutalen Schamlosigkeiten könnten durchaus als Kriegserklärung aufgefasst werden.


11.7.2016

Köln: Gewürfelte Wahrheit

 

Da Fernsehen und Medien gerade zum wiederholten Male breit berichten, es habe sich bei den Sexattacken an Silvester vorwiegend um Nordafrikaner gehandelt und „Syrer seien praktisch nicht beteiligt gewesen“, sei an den Artikel in der Welt vom 7. Januar erinnert: „Die meisten waren frisch eingereiste Asylbewerber.“ Am Einsatz beteiligte Polizisten warfen der Polizeispitze Falschaussagen vor: „Es wurden, anders als öffentlich dargestellt, sehr wohl von zahlreichen Personen die Personalien aufgenommen.“ Und: „Nur bei einer kleinen Minderheit handelte es sich um Nordafrikaner, beim Großteil der Kontrollierten um Syrer.“ Hat sich nun herausgestellt, dass Letztere allesamt gefälschte Pässe hatten? Die – wenn man es genau nimmt auch rassistische – Mär von den hauptsächlich übergriffigen Nordafrikanern und den rundherum anständigen Syrern ist jedenfalls dank Internet leicht widerlegbar. Zum Beispiel durch Recherche zu sexuellen Übergriffen in Düsseldorf, Unna, Weiden, Mittweida, Schwerin, Freiburg, Kiel, Wismar, Neubrandenburg, Würzburg, Peine, Meppen, Kühbach, Augsburg, Ramersdorf, Dresden, Bad Reichenhall, Straubing, Aalen, Altenberge, Wiesbaden oder Mudersbach. Die Fakten fügen sich wohl nicht gut in politische Planspiele ein und werden daher auf Biegen und Brechen zwangsintegriert. 


14.6.2016

Immerhin: Eine Bitte um Verzeihung

 

Das tut einmal gut zu lesen: Der in den vorzeitigen Ruhestand versetzte Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers entschuldigte sich jetzt im Untersuchungsausschuss bei den Opfern der Übergriffe an Silvester. Die Polizei habe die Frauen unter seiner Führung nicht genug schützen können; dabei seien die Taten „in ganz besonderem Maße“ verletzend und demütigend. „Ich bitte die betroffenen Frauen um Verzeihung“ – so seine Worte. Wie die Welt weiter berichtet, habe der fehlende Druck auf die Täter auch sexuelle Übergriffe in anderen Großstädten begünstigt. Die Zeitung beruft sich dabei auf eine vertrauliche Analyse des Bundeskriminalamts, die jetzt bekannt wurde und der Welt vorliegt. Die Realität bezeugt es: Nach Sexattacken bei Straßenfesten in Berlin, Darmstadt, Erlangen und unzähligen Einzelfällen gab es solche Übergriffe gerade wieder beim Stadtfest in Ahrensburg.  


1.6.2016

Gnadenlose Ignoranz

 

Angesichts der Leugnung kulturbezogener Umstände scheinen manche geradezu einen Sprung in der Platte zu haben. Nach über 1500 Straftaten an Silvester in Köln, mindestens acht sexuellen Übergriffen beim Karneval der Kulturen in Berlin sowie 14 Übergriffen bei der Kirchweih in Erlangen und inzwischen unzähligen „Einzelfällen“ fragt der Focus: „Neuer Fall Darmstadt: Haben wir aus der Horrornacht in Köln gar nichts gelernt?“ Und Oliver Malchow, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, widerspricht – nur um gleich in der Folge zu beweisen, dass er tatsächlich kaum etwas gelernt hat: „Einen Zusammenhang zwischen der Zuwanderung der vergangenen Monate und dem Anstieg von Straftaten, der gerade in sozialen Netzwerken immer wieder hergestellt wird, sieht der Gewerkschaftler nur indirekt.“ Im Zusammenhang mit Großveranstaltungen gebe es keine Hinweise darauf, dass Flüchtlinge eine wachsende Tätergruppe sind. Und außerdem gehe es nicht um die Frage, woher die Menschen kommen. Man kann diese abgespulten Worthülsen durchaus auch als Präventionsvereitelung solcher von Männergruppen begangener Sexattacken, die hierzulande bis vor einiger Zeit keineswegs üblich waren, interpretieren. 


26.4.2016

Vorgezogen: Asylverfahren von Sextätern

 

„Das kann doch nicht wahr sein“: Wenigstens wird dieser Satz nun ausgesprochen. Er deutet darauf hin, dass es einigen langsam dämmert: die Sexattacken gegenüber Mädchen und Frauen sind nicht länger zu verharmlosen. Zum zweiten Mal im April wurde ein minderjähriges Mädchen im Meppener Hallenbad von einem syrischen Flüchtling sexuell übergriffig begrapscht. Während die Meppener schockiert sind, hat der offenbar realitätsüberforderte Bürgermeister immer noch die Hoffnung, es handle „sich hierbei um zwei höchst bedauerliche, nicht zu entschuldigende Einzelfälle“.   

 

Weitere „Einzelfälle“, veröffentlicht in den vergangenen Tagen: Ergolding, Freiburg, Untergrombach, Krefeld. Im schweizerischen Stans zwang ein Tamile eine 16-Jährige brutal zum Oralsex: „Er war laut Bericht der Zeitung geständig und es drohte keine Flucht- und Wiederholungsgefahr, weshalb er zwei Tage nach der Tat mit Auflagen wieder auf freien Fuss kam. Kurz nach seiner Entlassung wurde der perverse Mann aber wieder straffällig.“ In österreichischen Medien hat man sich die Schönfärberei dieser kaum fassbaren Taten inzwischen weitgehend abgewöhnt. Nach der grausamen Vergewaltigung am Wiener Praterstern – das Opfer, eine „strebsame Studentin aus der Türkei“, lebt auf Anraten ihrer Familie erst seit kurzem in Österreich, da sich dort „alle mehr Sicherheit für eine junge Frau versprachen als in der Heimat“ – gehen auch dort die Sexattacken unvermindert weiter.

 

Zum Überfall in Traiskirchen schreibt die Krone: „Ein vermeintlich hilfsbereiter afghanischer Asylwerber aus dem Flüchtlingslager Traiskirchen wollte ihr über eine Böschung zum Gartenhäuschen helfen - das grauenvolle Ende ist bekannt: Der 17-Jährige drückte Christine F. mit dem Kopf in den Boden, verging sich an der 72-jährigen Pensionistin.“ Der Täter bekam 20 Monate Gefängnis, wo er sich laut Anwalt des Opfers „erholen“ kann, während dieses keine Kraft mehr hat und in der Psychiatrie behandelt wird. Abgeschoben wird der minderjährige Täter nicht. Indessen können auch volljährige Sextäter profitieren; wenn sie die Richter überzeugen, mildernd zu urteilen, indem sie sich geständig und einsichtig geben: Um „rasch Klarheit zu haben“ werden dann Asylverfahren vorgezogen, während nicht straffällige Flüchtlinge mitunter sehr lange warten müssen. 

 

Hinweis: Die Recherche zu diesen Fällen geht an die Nieren; einigen mag es beim Lesen der im Text verlinkten Artikel ähnlich ergehen. An der Aufklärung aber kommt man letztlich nicht vorbei. Es gilt, die Situation ernst zu nehmen und Vorsicht walten zu lassen.    


9.3.2016

Nun also…

 

…wurden auch zwei geistig behinderte Mädchen im Schwimmbad sexuell begrapscht. Eine Lobby haben sie hierzulande nicht, ebenso wenig die Schülerinnen im Erlebnisbad in Norderstedt, die jungen Frauen im Oldenburger Stadtpark und in Grevenbroich, der neunjährige Junge in Weinböhla, die zwei Mädchen in Bietigheim oder die Schülerin in Bremen. In Österreich sieht es ähnlich aus. Die Opfer und ihre Eltern wird es wohl kaum entlasten, wenn Straftaten von Flüchtlingen in Hamburg nun gesondert ausgewiesen werden. Zumal dies nur geschieht, um zur „Versachlichung“ der Debatte beizutragen. Die größte Sorge von Politikern und vorgeblichen Frauenrechtlerinnen besteht nach wie vor in der befürchteten „Stigmatisierung“ von Flüchtlingen. Das wirkt angesichts der täglichen Sexattacken auf einheimische Mädchen und Frauen zunehmend fanatisch.


3.3.2016

Gewerkschaften instrumentalisieren Frauentag

 

In einer holsteinischen Kleinstadt prangt gerade ein Plakat am Bahnhof: eine Veranstaltungs-ankündigung des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Internationalen Frauentag am 8. März. Wie in bester DDR-Manier wird dabei der Frauentag ganz unverblümt politisch instrumentalisiert. Geladen sind zwei Referentinnen, eine vom ver.di-Arbeitskreis, die andere vom Landesausschuss Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Im Internet wird die Ankündigung konkret: „Wenn sich die Sylvester-Ereignisse in Köln, Hamburg und anderswo so abgespielt haben wie berichtet, dann signalisieren sie auch mögliche Defizite in den Konzepten und Maßnahmen zur Integration von Migranten und Flüchtlingen…Geradezu übergangslos aber werden die Übergriffe von der Bundesregierung und rechten Kräften für Angriffe auf das Asylrecht und auf Asylsuchende missbraucht. Wir wissen jedoch, dass Gewalt und sexuelle Übergriffe kein ‚Flüchtlingsproblem‘ sind, sondern in dieser Gesellschaft fast täglich stattfinden und eine grundsätzliche Herausforderung darstellen.“ Die besorgte Parteinahme ist klar. Sie gilt jedenfalls nicht in erster Linie den Opfern sexueller Übergriffe durch Migranten, sondern den Tätern. Es ist an Zynismus kaum zu überbieten, gerade den Frauentag für diesen Zweck zu instrumentalisieren. Niemand stellt in Abrede, dass sexueller Missbrauch auch in deutschen Familien stattfindet. Schlimm genug. Die neue, zusätzliche Dimension von Sexattacken durch ausländische Männergruppen aber bedarf auch einer anders gearteten therapeutischen Aufarbeitung. Es bleibt zu hoffen, dass sich Psychologen oder Psychiater vor Ort in ihrer Arbeit nicht beeinflussen lassen und die Opfer mit ihren Erfahrungen ernst nehmen.   


1.3.2016

Mangelnde Menschenkenntnis

 

Zum Auftritt der Kanzlerin bei Anne Will sagt der Politologe Jürgen Falter: „Sie glaubt so fest an ihren Plan, so habe ich das verstanden, dass sie gar nicht merkt, oder zumindest das nicht zeigen will, dass da bestimmte Axiome dahinter stehen, bestimmte Annahmen, die erfüllt sein müssen, wenn der Plan aufgehen muss, und er kann nur aufgehen, indem andere mitmachen.“ Merkels Flüchtlingspolitik wird meines Erachtens aufgrund ihrer mangelnden Menschenkenntnis scheitern. Axiomatisch davon auszugehen, dass frauenverachtend sozialisierte Migranten ihr Verhalten in Deutschland plötzlich ablegen, zeugt davon.

 

Meldungen aus den vergangenen paar Stunden:

 

In Hamburg wurde ein 14 Jahre altes Mädchen im Stadtteil Harburg von mehreren Tätern sexuell missbraucht und im Hinterhof "abgelegt". Aktualisierung  

„Im Erlebnisbad Arriba im deutschen Norderstedt sollen zwei Flüchtlinge aus Afghanistan über ein Mädchen und eine junge Frau hergefallen sein. Die beiden Täter befinden sich wegen des dringenden Tatverdachts der Vergewaltigung in Haft.“  

„Ein 22-jähriger Mann, der im vergangenen Jahr aus Somalia nach Deutschland geflüchtet ist, muss sich vor der ersten Schwurgerichtskammer des Landgerichts Ravensburg verantworten. Er soll im September eine Frau im Isnyer Kurpark vergewaltigt und anschließend versucht haben, ihr die Handtasche zu entreißen.“  

Eine 23-jährige Frau wurde am Sonntag im Kölner Hauptbahnhof unsittlich berührt . 

 

Im Sommer wird es noch schlimmer werden.


19.2.2016

Unverantwortliche Desinformationskampagne

 

Die regierungsfreundlichen Medien werden ihrer Anstrengungen nicht müde, die Sicherheitslage für Mädchen und Frauen zu beschönigen und die neue Dimension sexueller Übergriffe zu negieren. Aktuell wieder die Süddeutsche: Laut Polizei sei die Unsicherheit vieler Frauen nur "gefühlt" und "nicht real". Als Argument hierfür soll die – für Frauen wohl kaum tröstliche – Aussage der Polizeigewerkschaft dienen: "Steigen die Zahlen der Straftaten durch Flüchtlinge, dann weil ihre absolute Anzahl steigt." Übergriffe sexueller Art kämen vorrangig in Familien vor und "öffentliche, überfallartige Sexualdelikte" seien "absolute Einzelfälle. Daran habe sich auch nach Köln nichts geändert."

 

Was seit Köln in München und Umkreis in punkto Sexualdelikte passiert ist: 

Erding: Zwei Frauen werden von pakistanischem Flüchtling sexuell angegriffen.  

Wolfratshausen: Asylbewerber aus Eritrea (21) nötigt eine 28-Jährige sexuell. 

München: 27-jährige wird von einem Mann massiv sexuell bedrängt. 

Münchner Schwimmbad: Es kommt vermehrt zu Sex-Übergriffen durch Asylbewerber. 

Freispruch für mutmaßlichen Vergewaltiger in München. 

München: „Brutale Angriffe auf Frauen“. 

Candidplatz: Mutmaßliche Vergewaltigung.  

Dingolfing: Männer attackieren 47-Jährige sowie 18-Jährige sexuell.  

Münchner Fußgängerzone: 19-jähriger Afghane grapscht 15-Jährige an. 

Waldkraiburg: Frau belästigt und geschlagen, 30 Männer seien tatenlos daneben gestanden. 

Unterschleißheim: 26-Jährige wird von drei Männern betatscht. 

Münchner U-Bahn: Afghanische Asylbewerber belästigen Fahrgäste mit Fortsetzung

München-Nord: 27-jährige Münchnerin wird sexuell angegriffen. 

Oberbayern: Afghane wird gegenüber Patientin im Rollstuhl sexuell übergriffig. 

Erding: Großeinsatz wegen Gruppe afghanischer Flüchtlinge. 

 

Hinweis: Es sind lediglich Fälle, die erstens bekannt und zweitens veröffentlicht wurden.


15.2.2016

Es ist Fanatismus

 

Drei Tage habe ich gebraucht, um den Bericht von Markus Vahlefeld zu verdauen: Eine 24-jährige Sprecherin der Linksjugend benutzt ihre eigene – laut Polizeimeldung von arabisch oder kurdisch sprechenden Männern begangene – Vergewaltigung dazu, um Flüchtlinge per se zu glorifizieren und gegen das angeblich rassistische und sexistische Deutschland zu hetzen. Der (zwischenzeitlich nicht freigeschaltete) Brief auf Facebook ist unter anderem bestätigt durch diese Website mit folgendem Zusatz: „Wir haben bei wahrscheinlich keinem anderen unserer Beiträge so sehr darauf gehofft, dass es sich um einen Fake handelt. Wir haben uns durch unzählige fragwürdige Foren und Blogs gewühlt, um irgendwann auf die Verfasserin des Facebook-Postings zu stoßen, um es mit eigenen Augen zu sehen.“ 

 

Ein User kommentiert: „Gesetzt dem Fall, diese Vergewaltigung ist so passiert, (wobei Skeptizismus bei Linken-Politikern sicher kein schlechter Ratgeber ist) dann kann ich wirklich nur noch sagen: Ich bin selten einmal sprachlos, doch nach diesem Brief, fehlen mir wirklich die Worte!...Ich glaube in keiner Sprache der zivilisierten Welt, welche die Würde des Menschen für unantastbar hält, ist ein Ausdruck für eine derartige Umnachtung und Verkommenheit vorhanden…Durch diesen Brief, durch diese Verniedlichung, Romanti-sierung, Verklärung und damit Vernebelung einer Straftat, welche ihr selbst widerfahren ist, legitimiert sie weitere Belästigungen und Vergewaltigungen.“ Dem sind nur zwei Dinge hinzuzufügen: Der treffende Ausdruck zur erklärenden Beschreibung der Sache lautet Fanatismus. Und zweitens wird selten so deutlich wie in diesem Fall der Glorifizierung und Verdammung verschiedener Bevölkerungsgruppen, was Rassismus tatsächlich ist.  


25.1.2016

Griff in den Genitalbereich

 

Abartiges Verhalten mal wieder in einem Schwimmbad: und wieder mal von Tätern aus Syrien und Afghanistan, die ja laut Bundeskriminalamt und Staatsmedien kaum straffällig werden. Ich will mal wissen, wie solch ein unterirdisches Verhalten zu erklären ist. Sind diese Leute wirklich so notgeil? Oder empfinden sie sadistischen Spaß daran? Kopfschüttel.

 

Ergänzung: Elfjährige wird von afghanischem Flüchtling im Hallenbad begrapscht: hier.


23.1.2016

Schule unter Polizeischutz 

 

Besser wird es nicht: Im Bereich einer Hamburger Schule ist aufgrund sexueller Übergriffe Polizeipräsenz nötig. Das berichtet sowohl das Abendblatt als auch harburg-aktuell.de. Eine Stellungnahme der Schule findet sich hier. Trotz dieser fast allerorten bedrohlichen Lage für Mädchen und Frauen ist es etlichen Zeitgenossen immer noch wichtiger, vermeintliche "Hetzer" an den öffentlichen Pranger zu stellen. Die oben genannte Nachricht wurde der öffentlichen Facebookgruppe "Hetze" zur Prüfung gemeldet. Wie man sich dort dreht und windet, kann hier nachverfolgt werden.  


19.1.2016

Ein realistischer Blick aus Bawü

 

"Bereits während des arabischen Frühlings wurde von Frauenrechtsverbänden immer wieder auf die sexuelle Gewalt gegen Frauen auf dem Tahirplatz hingewiesen." Die Gewalt spiegele die frauenverachtende Haltung "wie sie im ganzen arabischen Raum allgegenwärtig ist“. Das schreiben die Vorsitzenden des Singener Frauenhauses in einer Erklärung. Erinnert wird auch an frühere Warnungen württembergischer Frauenverbände, die sich "immer wieder mit sexuellen Übergriffen in den Erstaufnahmeeinrichtungen auseinandersetzen mussten". Jedem Zuwanderer müsse klar werden: an der Gleichberechtigung ist nicht zu rütteln. 


17.1.2016

Realitätsverweigerung auch bei Frauenvereinen

 

Aus der Stellungnahme zu den Übergriffen in der Silvesternacht des Bundesverbandes Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe: 

"Die Herkunft, Religion oder das Aussehen eines Täters sollten in den Debatten nicht von Belang sein." Eine Problemlösung ist also auch von dieser Seite nicht zu erwarten. 

 

Schwimmbadsituationen mit Ergänzung

 

Bornholm (das Verbot gilt nur noch bis heute), Netphen und Zweitversion, Dresden, ScheinfeldAnsbachDüsseldorf, Hildesheim, Bad NeustadtKarlsruheMünchen

Norderstedt auch mehrmals, Zellerau, Neu-UlmWolfsburg, SchorndorfKönigsbrunn, PfarrkirchenStuttgart, Hassfurt, Schwäbisch Gmünd, MarlVeitshöchheim, Kirchheim unter Teck, KorbachHilchenbach, Rosenheim etc. In letztgenanntem Fall ist von einem Deutschen als Täter auszugehen: Da "kein Haftgrund bestand, wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Natürlich nicht ohne ihm ein Betretungsverbot für das Freibad auszusprechen."

 

Nachtrag vom 18.1.: Man scheint die Sache nun endlich ernst zu nehmen: Nach erneuter sexueller Belästigung, diesmal im Flensburger Campusbad, heißt es unmissverständlich: "Täter würden umgehend des Bades verwiesen, es werde Hausverbot erteilt und die Polizei eingeschaltet." Nachlesbar unter anderem beim Newsticker der ksta.de   


10.1.2016

Wir brauchen euch

 

Bevor ich weiterarbeite, möchte ich gerne etwas aussprechen. Es sind drei Wünsche, die ich an die Opfer der sexuellen Überfälle an Silvester richte. 

Erstens: Die Überzeugung, dass kein Mensch anderen Menschen die Würde nehmen kann, weil nicht er es war, der sie ihnen verliehen hat. 

Zweitens: Den festen Glauben an die eigene Resilienz bei gleichzeitigem Erhalt der Sensibilität, um nicht in Verbitterung zu fallen. 

Und drittens: Ein verständnisvolles Umfeld.

 Menschen, die sich aus schlimmen Erlebnissen herausarbeiten konnten, sind in der Regel weit- und umsichtiger. Im Moment fällt mir nichts ein, was die Gesellschaft nötiger hätte.  


10.1.2016

Es geht gerade so weiter

 

Tja, was soll man dazu noch sagen - außer, dass nun wenigstens die Nachrichtenpolitik funktioniert: Paderborn, Leipzig, Oldenburg, Hamburg, nochmal Hamburg, wieder Hamburg und eine Zehnjährige als Opfer in Hamburg etc.


10.1.2016

"Wie Fleischköder für Hunde"

 

Vor einigen Jahren bekam ich in meiner Funktion als kurzfristige Mitarbeiterin bei einem Frauenverein einen Text zugesandt, der nun anonym im Internet steht. Die absendende Person ist meiner Einschätzung nach seriös und verfügt über profundes Wissen durch jahrzehntelange Beobachtung der Angelegenheit. Ich selbst habe mich mit dem Islam nicht ausreichend beschäftigt, um mir ein Urteil darüber zu bilden. Es ist aber aller Wahrscheinlichkeit nach realitätsgerecht davon auszugehen, dass erstens viele seit langem in Deutschland integrierte Muslime sich in diesem Text nicht (mehr) wiederfinden und zweitens viele in ihren Heimatländern sozialisierte Muslime die Dinge so sehen wie in diesem Text beschrieben. Angesichts der Gefahrenlage insbesondere für Mädchen und Frauen halte ich es inzwischen für unbedingt notwendig, die Fakten auf den Tisch zu legen und sich mit der Realität zu konfrontieren. Denn solange die Kausalzusammenhänge nicht bekannt sind und ernst genommen werden, fruchtet auch keine Problemlösung - wenn es denn eine geben sollte. Den bereits 2010 erstellten Text findet man hier. Zur Homepage der im Text erwähnten Phyllis Chesler Organization - aktueller Beitrag: "When twisted Islamist ideas and lethal Jew-Hatred are protected in the name of diversity" - geht es hier entlang.