12.3.2018

Schweigende Schüler: Das Zerrbild beim Spiegel

 

Am Wochenende im Kino gesehen: „Das schweigende Klassenzimmer“ nach einer wahren Begebenheit. Ein beeindruckender Film über eine Abiturklasse in der DDR, die eine Schweigeminute für die Opfer des Ungarn-Aufstands 1956 einlegt und zur Strafe vom Abitur auf realsozialistischem Boden ausgeschlossen wird. Es geht auch um Lebenslügen, um schweigende Mütter, um böse Verräter, um das allgegenwärtige Schimpfwort „Faschist“ und um piefige Verhaltensregeln bis hin zum soldatischen „Freundschaftsgruß“.  Eine schreckliche Atmosphäre muss das gewesen sein. 

 

Beim Spiegel scheint man grob verärgert zu sein ob dieser realen Zustandsbeschreibung des einstigen, von Ewiggestrigen immer noch verklärten Staates. Von „Zeitgeschichtsquark“ liest man dort gleich im Anreißer, ohne nachvollziehbare Begründung. Es werde „nichts über die Zwänge des Menschen im repressiven Regime - über die kleinen Feigheiten, die dauernden Kompromisse“ erzählt. Kindgerecht weiter formuliert: „Es ist also gar nicht so leicht, Mut zu haben und solidarisch zu sein, wie es in Filmen wie ‚Das schweigende Klassenzimmer‘ immer ausschaut.“  

 

Nichts davon ist richtig. Für die Kürze der Zeit hat man die Zwänge und Feigheiten sehr nuanciert im Film untergebracht. Und dass dem Zuschauer der Eindruck vermittelt würde, es sei in dieser autoritären Diktatur leicht gewesen mutig und solidarisch zu sein, ist eine offenkundige Falschdarstellung. Es sei denn, der Redakteur hielt sich Augen und Ohren zu.

 

Oder aber es gefiel ihm nicht, wie der Regisseur den strammen Kommunisten und Volks-bildungsminister Fritz Lange auftreten ließ: „Jeder, der nicht für den Sozialismus ist, dem hau ich in die Fresse!“ Der Spiegel dazu: Der Volksbildungsminister könne „sein parodisti-sches Potential schlecht verhehlen“: „Ein Instant-Auftritt der ganz, ganz argen Strenge, der wie ein Internet-Meme beliebig in Nazi- oder DDR-Filme verpflanzbar scheint.“

 

Bingo. Es ist ein gutes Zeichen, dass dieser sehenswerte Film in hiesigen Kinos läuft.

 

Leserkommentare zur Spiegel-Rezension: 

 

„Dieser Film verdient es an deutschen Schulen gezeigt zu werden und in den Wohnzimmern mit Helikopter-Eltern, die auf eine Grippe ihrer Kinder mit panischer Schnappatmung reagieren. Dieser Film zeigt die vielen Facetten einer Generation, die sich der Schuld der Vergangenheit bewusst gewesen ist, sie nicht verklärt hat, aber mit Mut Zukunft eingeladen hat. Man muss sich schon anstrengen, das nicht zu erkennen ...“

 

„Was da am Film kritisiert wird, betreibt dieser zu Recht unbekannte Kritiker in Reinkultur! Er lötet mit einem in die Jahre gekommenen Lötkolben alle möglichen und unmöglichen Klischees zusammen!“ 

 

„Es braucht viel mehr solcher Filme, in denen an real-konkreten Beispielen die ganze Unmenschlichkeit des Systems gezeigt wird, auch in den späteren Jahren der DDR.“ 


5.3.2018

Konstrukte der selbsternannten Weltoffenen

 

Seit Monaten wird den Zuschauern öffentlich-rechtlicher Polittalks die Konfliktlinie Weltoffenheit versus Nationalismus respektive Protektionismus untergejubelt. Das ist eine oberflächliche Konstruktion zum Zweck der Aufwertung der Einen und Abwertung der Anderen. Aktuelles Beispiel: Beim gestrigen Internationalen Frühschoppen zur „Krise der Sozialdemokratie“ lancierte Ferdos Forudastan von der Süddeutschen Zeitung diese Konstruktion in einer rhetorischen Frage: „Wie stehen wir zu Europa: weltoffen oder  geben wir dem Bedürfnis vieler Menschen nach höheren Mauern, nach mehr Grenzen nach.“ 

 

Der aufgemachte Gegensatz ist ein rhetorischer Trick. Denn wer als vernunftgeleiteter Bürger angesichts des anhaltend hohen Zuzugs von Personen ohne gültige Pässe für Grenzsicherung eintritt, der kann selbstredend trotzdem weltoffen sein. Das Bedürfnis nach gesicherten Grenzen – das nicht gleichbedeutend ist mit den unredlich unterstellten „höheren Mauern“ – liegt vollumfänglich im internationalen menschenrechtlichen Konsens: 

 

„Artikel 3 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verpflichtet die Staaten, die Freiheit und Sicherheit aller Bewohner vor Beeinträchtigungen zu schützen, und das unabhängig davon, ob diese Beeinträchtigungen durch staatliche Organe oder durch Dritte erfolgen. Artikel 3 verpflichtet die Staaten daher auch dazu, Vorkehrungen zum Schutz seiner Bürger zu treffen.“ Quelle: www.menschenrechtserklaerung.de

 

Mit Weltoffenheit argumentieren heute jene, die damit lediglich grenzenlose Zuwanderung meinen und sonst nichts. Teils führt Gedankenlosigkeit das Zepter und teils die unrealistische Überzeugung, Zugewanderte seien unisono – ungeachtet ihrer kulturellen Sozialisation – empfänglich für unsere Formen des Zusammenlebens. Der sozialisations-negierende Aktivismus begünstigt die Bildung von Parallelgesellschaften, die sich zum Beispiel in Berlin zeigen wie folgt: „Seit Jahrzehnten machen in Berlin die kriminellen Araberclans, was sie wollen, wie sie es wollen und wann sie es wollen.“

 

Ignoranz verhindert, Konsequenzen zu bedenken. Die Konfliktlinie verläuft heute zwischen Kurzsichtigkeit der angeblich Weltoffenen und Weitsichtigkeit der Überlegten.

 

Eine Herleitung der „Weltoffenheit“ ist in diesem Dokument der Uni Greifswald zu finden. Der Begriff wurde offenbar seit Ende des Zweiten Weltkriegs zunehmend politisiert.


27.2.2018

Verzerrende Wortwahl zur politischen Ordnung

 

„Ich persönlich glaube, dass die starke Fixierung auf den Nationalstaat eher etwas Irrtümliches ist“, lässt Anton Hofreiter von den Grünen jetzt verlauten. Die Frage ist, wer überhaupt diese unterstellte „starke Fixierung“ auf den Nationalstaat pflegt. Das wird wohl in der heutigen vernetzten Welt allenfalls eine verschwindend geringe Minderheit betreffen. Die Mehrheit derer, die den Austausch zwischen erkennbar verschiedenen Kulturen – also kulturelle Vielfalt – schätzt und auch aus Gründen der Souveränität gegen eine Auflösung der Nationalstaaten ist, würde sich anders ausdrücken; zum Beispiel von einer Wertschätzung des Nationalstaats als Friedensgarant sprechen, wie es der Soziologe Wolfgang Streeck (aus dem linken Lager) gegenüber der NZZ getan hat:

 

„Dem Nationalstaat und nicht internationalen Organisationen gehöre die Zukunft … Nur hier gebe es eine demokratische Kontrollmacht.“ Was überhaupt an ihre Stelle treten solle? Eine einheitliche EU-Regierung führe zur Spaltung. „Europa von Hammerfest bis Palermo unter einer Regierung ginge nur als Technokratie, abgelöst von den Vorstellungswelten seiner Bürger, regiert von moralisch sich überhebenden Besserwissern. Es wäre eine politische Gemeinschaft ohne gemeinsame Sprache, ohne gemeinsame Traditionen, ohne ein gemeinsames Verständnis von Problemen und Lösungen – ein Kopf- und Kunstprodukt.“

 

Der Nationalstaat sei fortschrittlich und wichtig, um regional fundierte Interessen ansässiger Bevölkerungen in der Welt zu vertreten. „Gerade das habe in Westeuropa zu langfristigem Frieden geführt.“ Da solche Argumente häufig unter den Tisch fallen und weil sogar versucht wird, diese Sichtweise mit dem ständig wiederholten Begriff „Nationalismus“ in eine schmuddelige Ecke zu verbannen, ist eher an eine Fixierung dieser Protagonisten auf die Auflösung der Nationalstaaten zu denken.      


25.1.2018

Plattitüden aus Davos

 

Klartext habe die geschäftsführende Bundeskanzlerin beim Weltwirtschaftsforum in Davos gesprochen, heißt es jetzt im Gros der Medien. Wie die Redakteure darauf kommen, ist nebulös. Konkret sprach sie sich „für ein entschlossenes Vorgehen“ gegen – den stets willkürlich benannten – Rechtspopulismus aus: „Deutschland versuche, diese Entwicklung unter Kontrolle zu bekommen.“ Neben dieser vernebelten Drohung, die Meinungsfreiheit weiter zu bekämpfen, warnte sie außerdem „vor Verallgemeinerungen in der politischen Debatte“. Wer genau was verallgemeinert, führte sie nicht aus. Der eine oder andere Leser wird sich vielleicht am ehesten an generalisierende Plattitüden aus der Politik erinnern, wie etwa an „Wir schaffen das“ oder „in einem Land, in dem wir gut und gerne leben“.

 

Nationalismus und Protektionismus sei jedenfalls falsch: „Wir glauben, dass Abschottung uns nicht weiterführt. Wir glauben, dass wir kooperieren müssen.“ Wer mit „Wir“ gemeint ist, bleibt unklar. Und welche Länder sich angeblich abschotten, bleibt ebenfalls im Dunst der Verallgemeinerung. Die Visegrad-Staaten kann sie nicht ernsthaft gemeint haben, da diese Länder gut zu kooperieren scheinen und ein vielfältiges, dem kulturellen Austausch verpflichtetes Europa erhalten wollen. Des Rätsels Lösung könnte darin begründet liegen, dass es eben Staaten respektive Personen gibt, die nach Ansicht der geschäftsführenden Bundeskanzlerin, die sich durch die gedrückten Daumen der Teilnehmer in Davos eine schnellere Bildung ihrer eigenen Regierung erhofft, gar nicht kooperationswürdig sind. Deswegen kann man auch schon mal den bulgarischen Präsidenten brüskieren

 

Leserkommentare zur Sache: „Soso, die Kanzlerin möchte den ‚Rechtspopulismus‘ unter Kontrolle bekommen. Offenkundig deshalb, weil Merkel infolge ihrer linkspopulistischen und kurzsichtigen Politik die Kernprobleme Deutschlands nicht unter Kontrolle bekommt und da stören eben diejenigen politischen Kräfte, die dies zur Sprache bringen, und so werden kurzerhand diese politischen Kräfte zum Problem erklärt.“ – „Die ‚Linken‘ wollen also die ‚Rechten‘ (welche Verallgemeinerung) unter Kontrolle bringen. Mit welcher Legitimation eigentlich?“ – „Ihre Politik ist die beste Werbung für das Erstarken des Rechtspopulismus.“ – „Frau Dr. Merkel (so viel Zeit muss sein) kann man nicht mal mehr eine von ihr durchgesagte Uhrzeit abkaufen.“

 

Nachtrag vom 26.1.: Die Bild titelt: "Davos – der abgeschottetste Ort der Welt: Weiter weg von den Menschen geht nicht!" Und die SHZ berichtet über Polens Ambitionen in der EU-Politik inklusive Kritik am deutschen Justizsystem. Achgut bringt außerdem die übersetzte Rede von Donald Trump in Davos und zum Vergleich die Rede von Angela Merkel.

 

Nachtrag vom 27.1.: Bei der Tagesschau hat man den letzten Rest an journalistischem Stolz über Bord geworfen: „Tagesschau“ drehte Buhrufe für Trump „etwas lauter“, so die Welt.


12.1.2018

Trivialisierung mörderischer Gewalt

 

Telepolis brachte Ende Dezember einen eindringlichen Beitrag, der bis dato über 2.700 Kommentare nach sich zog. Unter dem Titel „Verschleierter Frauenmord: Das unwerte Leben der Mia aus Kandel“ lässt man sich auch nicht beeindrucken von der Ablenkungsrhetorik der deutungshoheitlichen Herrschaften: „Rassismus ist nie eine Lösung - egal für was. Aber Kulturrelativismus, also die Verherrlichung fremder Kulturen und die Negierung der mit dieser Kultur verbundenen Probleme, z. B. ein archaisches Frauenbild, das durchaus existenzgefährdend in die Praxis umgesetzt wird, auch nicht. Im Gegenteil.“ Das  Gefährdungspotenzial müsse endlich zur Kenntnis genommen werden. 

 

Das wird es immer noch nicht. Tagesschau.de zeigt auf, dass offensichtlich kein Vorfall gravierend genug sein kann, um nicht weiterhin mit gepflegter Vordringlichkeit am rechten Popanz zu basteln. Die Anhänglichkeit dieser Meinungsmacher an ihre stereotypisierte Gruppe – eine klassische Diskriminierung – trägt längst fanatische Züge. „Hass und Wider-sprüche in Kandel“ titelt man dort und meint damit nicht den Hass des Mörders. In Rechenschaft gezogen werden jene, die sagen „Ich habe nichts gegen Ausländer, aber …“. Außerdem habe ein Betreuer erzählt: Abdul D. verhielt sich nicht auffällig. „Er sei zwar emotional gewesen, habe aber durchaus eingesehen, wenn er einen Fehler gemacht habe.“ Wie es um so manchen betreuenden Flüchtlingshelfer bestellt ist, zeigt ein anderer Fall.

 

Vor der Hattersheimer Asylunterkunft „Kastengrund“ hat am 2. Januar ein Syrer (Shiar A., 26) einen Afghanen (39) erstochen. Im Höchster Kreisblatt wird der Leser gleich im Vorspann auf die Idee gebracht, die Behörden könnten daran schuld sein. Des Weiteren versucht man zu eruieren, wie es zur Bluttat kommen konnte, „wo doch Täter wie Opfer aus Ländern kommen, in denen ein Menschenleben nicht viel gilt“. Im Brustton der Überzeugung dann: „Deswegen suchen ja Frauen und Männer Schutz und Frieden in Europa.“ Der anonymisierte Flüchtlingshelfer „Marvin Z.“ betreute Shiar A. in der Asylunterkunft. Ein schwieriger Mensch sei dieser schon gewesen, auch jähzornig. Nach einer „körperlichen Auseinandersetzung“ in Schwalbach wurde er nach Hattersheim verlegt. Er war dann „sehr niedergeschlagen gewesen, weil er vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) eine Ausreiseverfügung zugestellt bekommen hatte“. Ende Dezember hätte Shiar A. nach Bulgarien ausreisen müssen, weil er von dort aus in die Bundesrepublik kam. Kurz zuvor habe er die Zusage für eine Stelle als Reinigungskraft bei einem Verkehrsunternehmen bekommen.

 

„Die Behörden ließen die abgelehnten Asylbewerber mit den Problemen einer Aus- oder Weiterreise gänzlich alleine“, kritisiert Marvin Z. – ohne zu erklären, warum nicht er ihm dabei behilflich war respektive warum er ihn nicht an einen der unzähligen Migrations-vereine vermittelte. Pädagogisch gesehen ein absolutes No-Go: Shiar A. kam mit den 360 Euro im Monat nicht aus und stand ab Mitte des Monats mittellos da: „Er hat das Geld irrational ausgegeben. Ich habe ihm öfters dann Geld gegeben (!), damit er sich etwas zum Essen kaufen konnte.“ Er sei auch schwarz mit dem Zug gefahren. „Selbst vor Fernfahrten schreckte er nicht zurück. Er wolle etwas von Deutschland sehen, habe ihm Shiar A. dann erklärt. Schließlich kaufte ihm Marvin Z. dann regelmäßig RMV-Monatskarten. Der junge Syrer sei starker Raucher gewesen, so habe er auch für Zigaretten viel Geld ausgegeben.“ Die „Kasernierung“ in der Unterkunft sei zwar kein Grund, um gewalttätig zu sein. „Es sei aber eine Erklärung, warum die Nerven bei manchen Asylbewerbern blank liegen.“ 

 

Der Beitrag hinterlässt insgesamt den Eindruck: weder die Redaktion noch der Flüchtlings-helfer begreifen die Tragweite eines Tötungsdeliktes. Es geht einzig darum, human dazustehen. Und selbst daran scheitert, wer seine Klientel nicht als Verantwortungssubjekt ernst nimmt, sondern als Opfer ihrer Triebe bestätigt. Bequem ist das allemal. Durch den Verzicht auf Grenzsetzung kann sich der zu Betreuende in seiner Forderungshaltung einrichten und der Betreuer schwierigen Auseinandersetzungen weiterhin ausweichen. Die weitreichendere Konsequenz solcher Berichte fürs Fotoalbum ist die Trivialisierung von Mord und Totschlag. Wo sich niemand verantwortlich sieht, kann es sich nur um zwar bedauernswerte, aber unvermeidbare Schicksalsschläge handeln. Ähnliches wird also wieder geschehen; mit desto steigender Tendenz, je öfter die kindsköpfige Behauptung kursiert, ohne Ausreiseaufforderung der Behörden würde bestimmt alles gut verlaufen. 

 

Wer sich mit harten Fakten konfrontieren lassen kann und sich für Fragen rund um Kandel an die Staatsanwaltschaft interessiert, wird beim Rheinneckarblog fündig


5.1.2018

Pfeiffer's politisch motivierte Mission

 

Da nun nach Veröffentlichung der Pfeiffer'schen Studie das Mantra von der angeblich erhöhten Anzeigebereitschaft der Opfer bei ausländischen Fremden heruntergebetet wird, sei an diesen Beitrag erinnert. Die weiter behauptete "zivilisierende Wirkung" von Frauen, mit der er für den Familiennachzug argumentiert, dürfte sicher nicht pauschal gemeint sein und dass Syrer, Iraker und Afghanen deutlich seltener im Kriminalitätsgeschehen auffielen wird wohl nicht nur jene erstaunen, die regelmäßig das Blaulicht Presseportal verfolgen: Wie die Bundesregierung gerade mitteilte, richten sich eingeleitete Terrorverfahren mehrheitlich unter anderen gegen Afghanen und Syrer. Siehe auch die Zahlen zur Polizeistatistik 2016. 

 

Nachtrag: Statistik in Bayern 2016: "Bei den Flüchtlingen gerieten vor allem Syrer, Afgha-nen, Iraker und Nigerianer unter Verdacht, die auch große Flüchtlingsgruppen bilden." Außerdem: Steigende unerlaubte Einreisen aus Dänemark und Skandinavien: "Bei den Personen handelte es sich insbesondere um Afghanen, Iraker und Syrer."  

 

Nachtrag vom 14.1.: "Pfeiffer, so ist festzuhalten, hat durch seine Arbeit eine eigene Kategorie in der Kriminalitätsstatistik geschaffen: die des ideologischen Intensivtäters."