Eine kleine Geschichte über die Hoffnung                                                    

Elpis hängt in der Luft. Schlimm ist das nicht, denn sie hängt dort an einer Wurzel. An der Luftwurzel. Alles lesen...

 Jeder ist einzigartig

Die Seite zur Verteidigung der Menschenrechtsidee 

 für individuelle Besonderheit unter der Prämisse einer Verantwortungskultur

  gegen kollektivistische Deutungshoheit unter Perversion der Strafrechtskultur

  

Aktuelle Beiträge


Wegen eines Abstechers in die Nordsee erscheint der nächste Beitrag erst wieder am 22. Dezember.

Aktualisierungen in Form von Nachträgen werden weiter eingepflegt.


9.12.2017

Avinu Malkeinu mit Nachtrag

 

Wer sich eine eigene Meinung bilden möchte zu Trumps Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels tut gut daran, für ausreichendes Hintergrundwissen auch drei aktuelle Beiträge auf Audiatur Online zu lesen. 

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8.12.2017

Medien und Politik

 

Ein Hinweis auf die Website von Hans Mathias Kepplinger, Professor für Empirische Kommunikationsforschung an der Uni Mainz, sollte auch mal nicht fehlen. Kepplinger forscht zu gesellschaftlichen Weichenstellungen in Wechselwirkung mit dem Mediensystem und besticht regelmäßig mit unaufgeregt sachlicher Darstellung seiner Ergebnisse. Lesenswert ist etwa seine Befragung „Rivalität um Macht und Moral“ zwischen Bundestagsabgeordneten und Hauptstadtjournalisten: „Besonders bemerkenswert ist die Forderung der Journalisten nach einer weiteren Machtverlagerung zu ihren Gunsten.“ Es bestehe die Tendenz, dass sich das Machtgefälle zwischen Medien und Politik zukünftig weiter zugunsten der Medien verschiebt. Seit Sommer ist außerdem „Totschweigen und Skandalisieren - Was Journalisten über ihre eigenen Fehler denken“ auf dem Markt.


6.12.2017

Bankrott für die Lesekompetenz 

 

Medien im Oktober: Deutschlands Viertklässler hätten sich in Mathematik, beim Zuhören und in Rechtschreibung verschlechtert. Weiter, laut Studie IQB-Bildungstrends, sei aber die Lesekompetenz 2016 auf ähnlichem Niveau geblieben wie 2011. Die muss wohl damals schon grottenschlecht gewesen sein, denn jetzt heißt es: 

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5.12.2017

Wohnen: Auswüchse und Engpässe

 

Unwohl kann einem schon werden, wer die Meldung über das just eröffnete, 17 Millionen Euro kostspielige „schönste Tempohome“ mit beheizter Abwasserleitung, großzügiger Sonnenterrasse im Zentrum und begrünten Raucherecken in Berlin liest und gleichzeitig um die Probleme der Bahnhofsmission in selbiger Stadt weiß, die „zunehmend an der Grenze der Belastbarkeit“ ist und „immer wieder Streit um die Essensausgabe und die Vergabe von Schlafplätzen“ managen muss. Offenbar versucht man schon gar nicht mehr, diese weit auseinander klaffende Qualität in den Versorgungsstrukturen der Bevölkerung zu vermitteln. Es traut sich ja auch kaum jemand danach zu fragen - sicher nicht aus humanitären Gründen.


4.12.2017

Ein Weihnachtsmarkt ist ein Weihnachtsmarkt

 

In diesem Fall hat sie recht: Lamya Kaddor schreibt aktuell: „Lasst die Finger vom Christkind, von St. Martin, dem Nikolaus und allen anderen aus der Familie.“ Im Sinne von Political Correctness müsse man eben nicht zu neutraleren Namen kommen...

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2.12.2017

Gespräch mit einem Antidogmatiker

 

Wer am Wochenende eine knappe Stunde abknapsen möchte, um einem klugen Gespräch aus dem Jahr 1992 zu folgen, der wird beim PhilosophieKanal fündig. Kulturredakteur Willi Hochkeppel (*1927) unterhält sich mit dem österreichisch-britischen Philosophen Sir Karl Raimund Popper (1902 – 1994) über „das Prinzip Kritik in der Offenen Gesellschaft“. Es geht unter anderem um Relativismus und überflüssige Kompliziertheit sowie um die fragwürdige Angelegenheit der Moralprediger und das disziplinlose Herumreden von Sozialwissenschaftlern. Das Interview beginnt ab Minute 4:26. 


1.12.2017

Poststrukturalistische Revolte

 

Bekanntlich reichen nicht nur in Manching „kleine Anlässe um Essenszubereitung“ oder Musikhören aus, um die Lage kurzfristig eskalieren zu lassen“, wie der Focus zur Randale vor der dortigen Asylunterkunft zitiert:

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30.11.2017

Herkunftsunabhängige Fremdheit

 

Es wird immer so getan, als beziehe sich Fremdheit weit überwiegend auf einen Beziehungs-aspekt zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft. Es geht jedoch etlichen Zeitgenossen sicherlich so, dass sie mit integrationswilligen Zuwanderern wesentlich besser in vertrautes Gespräch kommen, als mit hiesigen Künstlern, die jetzt im Rahmen einer Installation im Berliner Haus Bethanien einen mordenden Islamisten in dieselbe Reihe stellen wie Sokrates und Martin Luther King – das waren ja auch „Märtyrer“. Oben genannte Zeitgenossen hegen vermutlich auch eine weit distanziertere Fremdheit zu Stadtverantwortlichen, die so was erlauben. Noch befremdlicher könnte es im privaten Umfeld sein, wenn Familienmitglieder partout die Gefahren infolge der unkontrollierten Einwanderung nicht ernst nehmen, trotz täglicher Nachweise. Pragmatiker und Ignorant im selben Heim: spricht man einfach nicht über das Thema, um den Hausfrieden zu wahren? Ist eigentlich die Fremdheit untereinander wirklich neu, oder lernt man die Nächsten erst jetzt wirklich kennen? Wie auch immer: Es bleibt der Verdacht, dass Fremdheit weit weniger vom Kriterium Herkunft abhängt, als vielmehr auf unterschiedlichen, nicht oder kaum überbrückbaren Charakteren beruht.

 

Nachtrag vom 5.12.: Die Berliner "Märtyrer-Kunst" erlangt europapolitische Dimension:  "Die Französische Botschaft in Deutschland hat mit Befremden erfahren, dass eine Kunst-installation im Kunstquartier Bethanien in Berlin einen der Täter des Terroranschlags im Bataclan vom 13. November 2015 als 'Märtyrer' darstellt." Das sei "zutiefst schockierend". Die zuständigen deutschen Behörden seien über die Bestürzung seitens der Anschlagsopfer und ihrer Angehörigen in Kenntnis gesetzt. Die Künstler der Installation, zu der auch das Bild eines der Piloten gehört, die ein Flugzeug ins World Trade Center steuerten, beharren darauf unsensibel zu bleiben und laden für den 6. Dezember zum Gespräch. 


29.11.2017

Hinweis zur Homepage

 

Die Inhalte auf dieser Website sind jetzt sortiert. Es lohnt sich, bei Gelegenheit auch einmal bei den Beiträgen 2016, bei den Beiträgen 2015 oder bei den älteren Beiträgen vorbeizu-schauen; zum Beispiel zum Abgleich, was sich damals zuwanderungsbedingt ereignet hat und ob inzwischen irgendwelche Konsequenzen gezogen wurden. Man erinnert sich bei Durchsicht der Beiträge etwa daran, dass Brandenburgs Generalstaatsanwalt rund 18.000 BAMF-Datensätze beschlagnahmen lassen wollte, weil er wissen möchte, wer genau im Land ist. Was ist daraus geworden? Warum recherchiert hier kein Journalist hinterher?

Die Autorin freut sich über Leser und wünscht angenehmes Surfen. Noch wichtiger wäre es, im Bekanntenkreis darüber aufzuklären, was sich hierzulande tut - und sich dafür notfalls auch unbeliebt zu machen, weil es niemand hören will. Der Preis, das nicht zu tun, ist höher. 


21.11.2017

Statistisches Jahrbuch 2017

 

Bei Destatis steht jetzt das Statistische Jahrbuch 2017 zum Download bereit – komplett oder kapitelweise. Es bietet umfangreiche nationale Daten sowie Fakten über die EU. Abgebildet ist die Lage bis Ende 2015, teils auch 2016. Interessant ist etwa das Kapitel „Bevölkerung, Familien, Lebensformen“ oder das Kapitel „Justiz“, hier insbesondere Seite 315.


20.11.2017

Groko als Daueralbtraum?

 

Schätzungsweise hat es die Bundeskanzlerin gerne bequem vertraut und daher von Anfang an eine Fortführung der Großen Koalition favorisiert. Mit Unterstützung der Süddeutschen Zeitung sowie der Politiker im Saarland wird sie wohl wieder als Letzte am besten lachen. 


20.11.2017

Der abgekanzelte Charme

 

Es ist auch ein Zeichen des erkalteten Zeitgeistes, dass Leute wie Linda Sarsour in öffentliche Pose kommen, denen ich persönlich nicht mal im Dunkeln begegnen will.

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9.11.2017

Die Niedertracht der unbesorgten Medienmacher

 

Ein Schmierenstück der Extraklasse: Kaveh Kooroshy schreibt für „Das Erste“, Panorama: „Besorgte Bürger unterwandern Polizei.“ 

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2.11.2017

Späte Erkenntnis des Tages

 

„Ich habe in Russland erlebt, was es bedeutet, wenn eine Rechtsordnung zusammenbricht. Es ist die Hölle. Wir sollten den Anfängen wehren.“ Boris Reitschuster in der Bild

 

Siehe auch: „Der Rechtsstaat ist nicht mehr funktionsfähig!“

Oberstaatsanwalt Ralph Knispel, Vorsitzender der Vereinigung Berliner Staatsanwälte


13.10.2017

Rhetorische Frage des Tages

 

"Es stellt sich die Frage, ob ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung überhaupt realisiert, dass sich hier etwas ganz Entscheidendes schleichend verändert und dadurch die freiheitlichen Errungenschaften unserer westlichen Zivilisation langsam aber sicher flöten gehen. Der Auf-schrei müsste viel grösser sein, doch sorgen gewisse politische Kreise vehement dafür, dass die negativen Auswirkungen der Flüchtlingsströme um jeden Preis verschwiegen werden."

Markus Melzl, ehemaliger Kriminalkommissär, bei der Basler Zeitung 

 

Außerdem zum Thema Zuwanderung und Sicherheit: "Europa braucht verantwortliche Politik und keine Gesinnungsethik" von Bassam Tibi beim Cicero.


21.9.2017

Aufruf des Tages

 

„Investieren Sie in kritische Querköpfe, die uns manchmal nerven, die aber oft den Finger in die Wunde legen…Stützen Sie den, der in der Stadtverwaltung aneckt, weil er immer kritische Fragen stellt…Und stützen Sie die Veröffentlichung eines Beitrags, den ein großer Anzeigenkunde mit Anzeigenboykott bestrafen könnte oder wird. Wir haben keinen Spielraum zum bangen Kompromiss. Die Zeiten sind zu ernst. Es geht um zu viel.“

Mathias Döpfner, Axel Springer SE, beim Verbandstreffen der Zeitungsverleger          Quelle


15.9.2017

Frage auf Abgeordnetenwatch an den sächsischen Innenminister

 

Sehr geehrter Herr Ulbig,

eine Großfamilie von 40 Irakern ist gerade von Schleusern nach Polen gebracht worden. Dort wollten die Leute offenbar nicht bleiben, sie machten sich nämlich auf den Fußweg nach Sachsen. Im weiteren Bericht der Welt unter dem Titel „Polizei greift 40 Iraker an deutsch-polnischer Grenze auf“ heißt es: „Nun klärt die Polizei ihre Identität.“ Daraufhin stellten einige Leser berechtigte Fragen – auch unter dem Aspekt, falls es nicht gelingen sollte, die Identität der Personen zu klären. Ich zitiere die Leserfragen: „Nun wurden sie aufgegriffen. Und nun? Illegaler Grenzübertritt - nichts passiert. Ausgewiesen? Nein. Verhaftet? Nein. Wozu eigentlich die Kontrollen? Wozu Grenzen?“ Und noch eine rhetorisch-ironische Frage: „Fehlt im Artikel nicht noch: Nach Prüfung der Aussagen zu ihrem Transportweg wurden die Aufgegriffenen umgehend an die polnischen Grenzbehörden übergeben, da sie über ein sicheres Drittland einreisten.“ Auch mich interessieren entsprechende Erläuterungen respektive Antworten zur Angelegenheit und wäre dankbar, wenn Sie uns weiterhelfen würden.

 

Herr Ulbig scheint sich sehr schwer zu tun mit einer Antwort. Warum bloß?


15.3.2017

Journalistisches Glanzstück…

 

…in der Basler Zeitung, die lieber gar nicht sein will, als staatlich subventioniert. „Denn die Krise der Medien ist sicher um nichts größer als die Krise der Linken – Wer ist da wirklich in der Defensive?“ Ohnehin ist es einfacher, die Güte von Würsten zu kontrollieren als die Ausgewogenheit eines Journalisten und klar ist außerdem: „Wer miserabel schreibt, falsch berichtet, einseitig kommentiert“, der geht verdient unter. Nicht staatliche Kommissionen, sondern selbst entscheidende Leser schützen die Qualität der Presse. „Deshalb muss uns Journalisten, Chefredaktoren und Verlegern nichts mehr bedeuten als die Freiheit, uns abzubestellen.“ Eine reife Leistung, Chapeau!


22.2.2017

Motiv des Sexualverbrechers? 

 

Nun steht also fest, dass der dringend Tatverdächtige im Fall der getöteten Freiburger Studentin zur Tatzeit nicht 17, sondern mindestens 22 Jahre alt war. Im Dezember hat die Polizei Hussein K. öffentlich darum gebeten, sein Schweigen zu brechen: „Es wäre eine Entlastung für die Eltern der Getöteten“, da bis heute unklar ist, was wirklich geschah, in der Nacht auf den 16. Oktober. „Und vor allem, welches Motiv der Täter hatte.“ Und wenn es nun rein aus bösartigem, frauenverachtendem Sadismus heraus geschah? Dürfte das hierzu-lande in Betracht gezogen werden? Was wäre seine Aussage überhaupt wert, wo er die Behörden bereits schamlos in Bezug auf sein wahres Alter angelogen hat? Hussein K. jedenfalls schweigt weiterhin, die Bitte der Polizei scheint ihm sonst wo vorbei zu gehen. „Wegen Suizid-Gefahr ist er seit Dezember im Gefängniskrankenhaus Hohenasperg bei Ludwigsburg untergebracht“: Eine geschichtsträchtige „Festung mit prominenten Insassen“.

 

Nachtrag vom 30.3.: Hussein K. wird nach Jugendstrafrecht angeklagt trotz zweier von der Staatsanwaltschaft beauftragter Gutachten, die ein Alter von mindestens 22 bescheinigen. 

 

Nachtrag vom 17.7.: Der Prozess beginnt am 5. September vor der Jugendkammer des LG.

 

Nachtrag vom 5.9.: Als "einer der größten Prozesse der Nachkriegszeit in Freiburg" sieht die Badische Zeitung (BZ) den Prozessauftakt, bei dem Hussein K. seine Lüge bezüglich seines Alters zugab. Er war demnach bei seiner Einreise nach Deutschland 2015 nicht 16, sondern bereits 18 Jahre alt. Laut BZ-Gerichtsreporter ist der teilweise Ausschluss der Öffentlichkeit vom Gerichtsverfahren nicht plausibel.  

 

Nachtrag vom 11.9.: Der Täter gesteht die Tat detailliert vor Gericht. Bei der Welt heißt es: "Nach Aussage eines Kriminalbeamten…war die Vergewaltigung von Maria L. nicht das erste schwere Sexualdelikt von Hussein K. Einem Mitgefangenen in der JVA Freiburg soll K. gesagt haben, dass er im Iran ein zwölfjähriges Mädchen vergewaltigt habe…Diesem Mitgefangenen soll K. auch gesagt haben, dass er eigentlich schon 27 Jahre alt sei."

 

Nachtrag vom 26.10.: Die FAZ schrieb am 17.10.: "Etwa 2.800 Euro pro Flüchtling pro Monat bekamen die Pflegeeltern für die Pflege. 400 Euro Taschengeld zahlten sie Hussein aus." Am 26.10. schrieb die FAZ: "Für die Unterbringung von Hussein K. bei einer aus Afghanistan stammenden wohlhabenden Arztfamilie gab es gar keine Genehmigung." Im Fall Hussein K. könnten sogar 4.200 Euro pro Monat gezahlt worden sein, das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald bestreitet das. Es habe zudem Abrechnungsfehler gegeben... 

 

Nachtrag vom 7.11.: Die Analyse eines Eckzahns hat ergeben, dass Hussein K. 25 Jahre alt ist. "Folgt das Gericht dieser Einschätzung, würde für den vor der Jugendkammer Angeklagten das Erwachsenenstrafrecht gelten. Ihm droht dann eine lebenslange Haft." Ein Leserkommentar dazu: "Ist derjenige, der die Einstufung als Jugendlicher vorgenommen hat, noch im Amt? Wenn ja, mit welchen beruflichen Konsequenzen hat er zu rechnen?"

 

Nachtrag vom 16.11.Ist Hussein K. gar nicht in Afghanistan geboren? Und war er bereits in Griechenland 26 Jahre alt? Siehe auch: "Für den Freiburger Sozialträger Wiese GmbH etwa, der die Unterbringung des vermeintlich minderjährigen Afghanen bei der 'Pflegefamilie' in die Wege geleitet hatte, könnte es bald unbequem werden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt inzwischen wegen Betrugsverdachts gegen das Unternehmen."

 

Nachtrag vom 24.11.: Das wohlhabende Ehepaar hätte den Täter nie aufnehmen dürfen. "Sicher ist, dass eine Freiburger Jugendhilfeeinrichtung dabei eine fragwürdige Rolle spielte." An der Sache verdient haben jedenfalls alle sehr gut.

 

Nachtrag vom 9.12.Bei der Verhandlung taucht ein brisantes Dokument vom angeblich als Soldat gefallenen Vater des Täters auf: Demnach ist Hussein K. heute 33 Jahre alt. Beschwichtigungen zufolge könne es sich aber auch um einen „Zahlendreher“ handeln.