Elpis hängt in der Luft. Schlimm ist das nicht, denn sie hängt dort an einer Luftwurzel. Alles lesen...

 

 Jeder ist einzigartig

Die Seite zur Verteidigung der Menschenrechtsidee 

*für individuelle Besonderheit unter der Prämisse einer Verantwortungskultur*

  


Wegen eines dreiwöchigen Ausflugs an die Kurve zwischen Slowenien und Italien erscheint der nächste Beitrag erst wieder am 5. November. In dieser Zeit werden allenfalls Nachträge eingepflegt.

Auf dieser Homepage muss dringend Platz geschaffen werden, daher entsteht derzeit das Luftwurzelarchiv

für frühere Beiträge. Im Zuge dessen werden sämtliche, inzwischen ins Leere laufende Links aktualisiert.

Die Beiträge 2017 sind bereits eingestellt. Man kann sich auch dort gerne nochmal umsehen

Meinen Lesern wünsche ich jedenfalls bis dahin eine gute Zeit. 


12.10.2018

Stolz als Gradmesser

 

Man kann ja vom Freiherrn von Knigge (18. Jahrhundert) halten, was man will, seine Definition von Stolz ist jedenfalls recht interessant: 

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11.10.2018

Erforschung irregulärer Migrantenpopulationen

 

Eine weitere, durch die fahrlässige Zuwanderungspolitik entstandene Marktlücke wird besetzt: Am Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) als  eine ressortforschungsähnliche Einrichtung des Bundes forscht man künftig zu „verdeckten Bevölkerungsgruppen“ und „Lebenslagen irregulärer Migrantenpopulationen in Deutschland“. Die zu besetzende Stelle im Veranstaltungsmanagement wird sicherlich effektiv für das Thema werben.   


10.10.2018

Linke lassen liberale Muslime im Stich

 

Samuel Schirmbeck, früherer ARD-Korrespondent, sagte dem Deutschlandfunk: 

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9.10.2018

Knabe in „neoautoritärer Gesellschaft“ mit Nachträgen

 

Auch bei Publicomag hat man sich Gedanken zur Causa Knabe gemacht: 

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9.10.2018

Autoritäre Front nimmt Fahrt auf

 

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger plädiert für folgende autoritäre Strafmaßnahme:

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2.10.2018

Man kauft sich ein

 

Randnotiz: Deutschland sitzt erneut im mächtigsten Gremium der Weltgemeinschaft!

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1.10.2018

„Wurschtigkeit“ statt Toleranz

 

Das Bombardement des Toleranz-Gebrülls wird jetzt wissenschaftlich begleitet: 

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28.9.2018

Vereine: Politische Manipulation

 

Die politisch einseitigen und damit antidemokratischen Vereine und NGOs sind nach wie vor emsig dabei, sich die absolute Deutungsmacht zu ergaunern. 

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25.9.2018

Wir ist nicht jeder

 

Zeit Online zieht ja gerade ein nettes Projekt durch: „Deutschland spricht.“ 

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24.9.2018

Dem Kabarett die Ehre

 

Nach dem stinklangweiligen Brief von rund 300 „Kulturschaffenden“ durften gestern die Zuschauer von „phoenix persönlich“ erleben, dass es von dieser Sorte doch noch selbstbewusste Freigeister gibt. Der sächsischen Kabarettistin Simone Solga ist klar, dass man zwar alles sagen kann: „Es kann aber sein, dass man dann spießrutenläuft, dass man vielleicht von Verwandten, Bekannten, Kollegen, ausgeschlossen wird; das gibt es; vielleicht können Leute ihre Bilder nicht mehr ausstellen oder Leute können ihre Bücher nicht verlegen oder vielleicht wird eine Kabarettistin aus diesem Grund nicht gerne in ein Theater gebucht; das kann alles sein; und das ist eine ganz gefährliche Entwicklung, die wir gerade durchmachen.“ Hier ist Simone Solga, die sich trotzdem nicht einschüchtern lässt, „Im Auftrag Ihrer Kanzlerin“ unterwegs. 


22.9.2018

„Das verspielte Außerhalb“

 

Leider wenig bekannt: Die Fabeln des jüdischen Philosophen Günther Anders.

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21.9.2018

Einsicht des Tages

 

Im Tagesspiegel (!) schreibt Sigmar Gabriel (SPD!) unter dem Titel "Die deutsche Überheblichkeit muss aufhören": "Als die überwältigende Mehrheit der Deutschen im Herbst 2015 dachte, wir würden mit einer großen Geste unsere inzwischen erreichte Humanität unter Beweis stellen, fühlten sich die meisten anderen europäischen Mitgliedsstaaten von uns erpresst. Ich muss eingestehen, dass ich das damals auch nicht gesehen habe ... Wir schienen erhebliche Sicherheitsrisiken in Kauf zu nehmen, wir ließen es vor allem an jeder Absprache mit unseren europäischen Nachbarn fehlen ... Nicht die 'zurückgebliebenen und unmodernen' Osteuropäer mit ihrer Weigerung der Flüchtlingsaufnahme brachten Europa Probleme, sondern wir Deutschen hatten das zu verantworten ... wir selbst haben seitdem unsere äußere Liberalität mit dem Verlust innerer Liberalität bezahlt." Politik könnte damit wieder spannend werden.  

 

Die unvermutete Einsicht könnte auch dem eventuell bald folgenden Bundestags-wahlkampf geschuldet sein. Siehe dazu: "Warum nur Neuwahlen Stabilität schaffen"

 

Nachtrag vom 22.9.: Die Wiwo legt drauf: "Aufhören. Neuwahlen. Jetzt. Deutschland kann auf Merkels Gaben, Talente und Dienste verzichten. Die Kanzlerin hat dem Land nichts mehr zu geben ... Und nur sie ganz allein hat noch das 'absolut sichere Gefühl', das Land entwickle sich zu seinem Besten ... Merkel lag mit den wenigen Überzeugungen, die sie besaß, verlässlich daneben ... Die Indifferenz der Kanzlerin jedenfalls ist keine Antwort mehr auf den Meinungspluralismus parteilich ungebundener Wähler, sondern der Versuch seiner Einhegung und Abschaffung. Dass Merkel seit Jahren maßgeblich zu 'instabilen Verhältnissen' beiträgt, zu deren Beseitigung sie sich den Wählern anempfiehlt, ist eine Kaltschnäuzigkeit, die beinahe sprachlos macht ... Wer aber seit Jahren an der Abschaffung einer lebendigen 'agonistischen Sphäre des öffentlichen Wettstreits' arbeitet und das genuin Politische in einer Demokratie - die Gegnerschaft von Wertvorstellungen, Meinungen und normativen Zielen - abschaltet, um sich den Wählern als hohle Mitte zu empfehlen, darf sich nicht wundern, wenn sich Agonismus in Antagonismus verwandelt..." 

Siehe auch FDP-Vize Wolfgang Kubicki zu seiner Forderung nach Neuwahlen: "Dieses peinliche Gewürge hat ja nichts mehr mit politischer Gestaltung zu tun."


19.9.2018

„Diese Gruppe wurde nie gefunden“

 

Das sollte der Vollständigkeit halber nicht fehlen: „Das Landeskriminalamt Sachsen hat Focus Online einige Fakten zu dem geliefert, was tatsächlich passiert ist…

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15.9.2018

Pflege: Vergitterte Aussichten

 

In Japan wollen etliche Senioren ihren Lebensabend im Gefängnis verbringen.

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5.9.2018

„Chinas christenfeindliche Politik“

 

Für Minderheiten interessiert sich die Bundeskanzlerin wohl nur im eigenen Land.

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31.8.2018

Leserkommentar des Tages

 

"Bis vor wenigen Jahren gab es in unseren Städten eine lebendige, unterm Strich positive multikulturelle Mischung. Nun ist die Zusammensetzung der Bevölkerung gekippt durch zu viel Immigration von oft problematischen Personengruppen. Die Atmosphäre der Städte hat sich zum Düsteren verändert, so viel ist kaputt gegangen."

 

Eine Meinung zu diesem selten ausgewogenen Beitrag in der Welt


30.8.2018

EU-Länder formieren sich

 

Andere Länder in der Europäischen Union arbeiten an der Lösung von Problemen. 

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20.8.2018

Richter-Deal mit Einbrecher-Bande

 

Zur Debatte um den Rechtsstaat gehört auch dieser Fall:

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20.8.2018

Eine ungute Front 

 

Dass die Presse nach der L'état-c'est-moi-Kanzlerin faktisch nun auch irgendwelche Gelsenkirchener Richter zu „Heiligen Kühen“ verklärt, ist demokratisch verstörend.

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16.8.2018

Verdächtigung als Folklore

 

So, nachdem die üblichen Medien fast unisono hinaus posaunten: „Schon mehr als 700 Angriffe auf Flüchtlinge“ im ersten Halbjahr 2018, allesamt „rechts motiviert“, liegt die Bundestagsdrucksache nun vor, auf die sich das Schreckensszenario bezieht. 

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24.7.2018

Parteien: Verschwimmende Farben

 

Das bringt Schwung in die politische Farbenlehre: 

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29.6.2018

Und das internationale Völkerrecht?

 

Die Bundeskanzlerin mag die komplexe Rechtslage so oft zu ihren Gunsten auslegen wie sie will: es wird sich nirgendwo eine implizite Aufforderung finden lassen im Zuge humanitärer Hilfe Stabilität und Sicherheit im eigenen Land aufs Spiel zu setzen; was letztendlich nur zu Verlusten und weiterhin dazu führt, dass überhaupt niemandem mehr geholfen werden kann.

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11.6.2018

Unzurechnungsfähig und berechnend klar zugleich?

 

„Niemand erklärt ihnen, wie Deutschland funktioniert“? Wie falsch diese Schlagzeile der Welt nach dem Sexualmord an Susanna ist, zeigt ein Zitat des nordirakischen Polizeichefs Tarek Ahmed, Reuters TV: „Sie haben einen Ausflug in den Wald gemacht und dort viel Alkohol getrunken und Drogen genommen. Dann sei es nach den Worten von Ali B. zum Streit gekommen. Susanna habe versucht, die Polizei zu rufen. Der Verdächtige bekam es mit der Angst zu tun, weil sie unter 18 ist, und er wusste, dass es eine schwerwiegende Anklage geben würde, wenn die Polizei käme … Er versuchte, sie zu überzeugen, nicht die Polizei zu rufen. Aber sie beharrte darauf, daher erwürgte er sie und begrub sie im Dreck.“ Das ausführliche Zitat des Polizeichefs war noch am Samstagmorgen in den Medien der Mainstreampresse zu lesen. Am Sonntagabend war es dort dann überall verschwunden. Stattdessen heißt es jetzt: Seine Mutter sagte, ihr Sohn könne sich nicht an die Tat erinnern, weil er betrunken gewesen sei. „Juristisch könnte das unter Umständen als verminderte Schuldfähigkeit gewertet werden.“ Bei businessinsider.de und reuters.com war das Zitat des Polizeichefs am Sonntagabend noch zu finden. Screenshots sind erstellt. 

 

Nachtrag: Da Ali B. jetzt eine Vergewaltigung bestreitet, sei hier vorsorglich festgehalten: "Die Obduktion des Mädchens ergab: Susanna wurde mehrfach vergewaltigt, bevor sie dann gewaltsam sterben musste." Screenshot ist erstellt. 

 

Nachtrag 2: Wie abzusehen, stellt bereits das erste Medium in Frage: "Susanna nicht vergewaltigt? ... Das vollständige Ergebnis der DNA-Analyse des Mädchens liege noch nicht vor (Oberstaatsanwältin). Daher könne sie noch keine Angaben zu den wi-dersprüchlichen Aussagen über die mutmaßliche Vergewaltigung des Opfers machen."

Siehe hierzu: Trotz inzwischen abgeschlossener Obduktion gibt es keine Infos.

 

Nachtrag vom 12.6.Strafverteidiger Daniel Sprafke: Strafanzeige gegen Bundes-polizei-Chef Dieter Romann und sämtliche an der Rückführung von Ali B. beteiligten Polizisten. Grund: Die Beamten hätten sich der Freiheitsberaubung schuldig gemacht (Staatsanwaltschaft ermittelt jetzt). Und: "Kurden drohten Innenministerium: Holt Ali B. ab..." Sie stellten die Behörden vor die Alternative, Ali B. laufen zu lassen oder in die nächste Maschine nach Deutschland zu setzen. Polizei bestätigte das noch nicht.

 

Nachtrag vom 18.6.: Mutter von Ali B.: "Mein Sohn ist kein Mörder. Sein türkischer Freund ist der Kriminelle." Dem Spiegel sagte sie: "Ali ist mein Leben." Ali B.s liegen gebliebene Asylklage musste sein Anwalt nie begründen; wegen Gerichtsüberlastung.

 

Nachtrag vom 3.7.: Also doch: Ali B. soll erst allein und dann zusammen mit einem afghanischen Bekannten eine Elfjährige deutscher Herkunft vergewaltigt haben. Ob zusätzlich auch der Bruder (13) von Ali mit vergewaltigte, ist bislang nicht bestätigt.


1.6.2018

Yahoo sperrt User aus mit Antworten und Nachfragen

 

Beschwerde im Sinne der DSGVO

hiermit reiche ich Beschwerde ein gegen den Telekommunikationskonzern Verizon Deutschland (Sitz: Dortmund) ... Ich bitte um Ihre Unterstützung zur Beseitigung eines gravierenden Verstoßes gegen die Datenschutz-Grundverordnung.

Alles lesen... (bitte runterscrollen zum Beitrag vom 1.6.2018)


5.3.2018

Alles schweigt...

 

...auf die Frage: "Auf welcher Rechtsgrundlage öffnete Angela Merkel 2015 die Grenzen?" Zusammenfassung zur Unterminierung des Rechtsstaats

 

Nachtrag vom 17.6.Ein Wochenende im September 2015: "Was geschah wirklich?"


9.2.2018

Verspätete Einsicht der Woche

 

"So langsam kommen uns in der Redaktion die Gewissheiten abhanden. Hat Merkel damals die richtige Entscheidung getroffen?" Lokalredakteurin gegenüber der NZZ


13.10.2017

Rhetorische Frage des Tages

 

"Es stellt sich die Frage, ob ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung überhaupt realisiert, dass sich hier etwas ganz Entscheidendes schleichend verändert und dadurch die freiheitlichen Errungenschaften unserer westlichen Zivilisation langsam aber sicher flöten gehen. Der Aufschrei müsste viel größer sein, doch sorgen gewisse politische Kreise vehement dafür, dass die negativen Auswirkungen der Flüchtlingsströme um jeden Preis verschwiegen werden." 

 

Markus Melzl, ehemaliger Kriminalkommissär, bei der Basler Zeitung